Darum ging's bisher

Die Teilnehmenden setzten im Barcamp die Agenda für die Workshop-Phase, in der nun an konkreten Forderungen gearbeitet wird. Es wird demnach um Transparenz gehen – für Algorithmen und für den Umgang mit persönlichen Daten. Es geht um ein menschenwürdiges Miteinander und gegen Hate Speech. Aspekte von Schutz und Hilfe werden besprochen, gegen Cyber Mobbing, Cyber Grooming, Sexismus und Rassismus im Netz. Der Datenschutz ist wichtig.

Ein Thema lautet „Verantwortung übernehmen“, als Verbraucher*innen durch kritischen Konsum oder Nutzen der Netzwerke, auf Seiten der Betreiber*innen für mehr Bewusstsein um ihre Wirkung und Verantwortung. Souveränität ist wichtig: Mehr mitbestimmen, mitwirken und gestalten, zugleich auch mehr ablehnen können an Geschäftsbedingungen oder Inhalten. Wichtiges Anliegen ist mehr gesellschaftliche Kontrolle und eine stärkere Orientierung am Gemeinwohl. Dahinter steckt, beispielsweise Gewinne der Plattformen umzuverteilen, kleine Plattformen und Netzwerke zu stärken und in Open Source Entwicklung zu finanzieren.

Am Ende, aber mit einer hohen Priorität versehen, stehen Diversität und Inklusion: Am Ende sollen mehr Mittel und technisches Know-How zur Umsetzung von Inklusion und Barrierefreiheit bereitgestellt werden.